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Hackengasse 18: ungenügende Bausubstanz für Hotelbetrieb
Hackengasse 20: Substanz erhaltenswert, Sanierungsbedürftig, Adaptierung an moderne Hotelraum-Anforderungen
Wärmeschutz, Raumaufteilung und technische Infrastruktur entsprechen nicht den Anforderungen eines modernen Hotelbetriebes.
Errichtung des „ersten europäischen Null-Energie-Hotels“
Maßnahmen Hackengasse 18 – Abriss/ Neubau des Straßentraktes
Maßnahmen Hackengasse 20 – Sanierung des Bestands auf Niedrigenergiehausstandard
Ehemaliges Industriequartier (Landmaschinenhersteller Epple-Buxbaum) aus dem frühen 20. Jahrhundert, teilweise Zerstörung der Gebäude während des 2. Weltkrieges, danach einfach gehaltener Wiederaufbau der zerstörten Teile.
Gebäudebestand erfüllt die Erwartung an ein modernes Dienstleistungsgebäude nicht, da weder sommerlich, noch winterlich ein adäquater Arbeitsplatzkomfort (Raumtemperatur, Frischluftzufuhr, Raumaufteilung) gegeben ist.
Entschluss zur Revitalisierung des gesamten Standortes Fronius Wels, als Signal für die Präsenz des Unternehmens im Stadtkern und Hebung der Arbeitsplatzqualität für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Plattenbau mit einem Geschäftsgeschoss im EG und 2 Wohngeschossen, unverändert zu Errichtung 1962.
Keine ausreichende Belichtung für modernes Bürogebäude, Raumaufteilung nicht passend, Wärme- und Schallschutzstandard nicht angemessen.
Der ehemalige Standort der Realkanzlei war abgewirtschaftet, aber für Sanierung nicht tauglich, deshalb war die Suche eines zu sanierenden Objektes, die gewählte Strategie.